Die Empa ist das interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitut für Materialwissenschaften und Technologie des ETH-Bereichs. Sie erarbeitet Lösungen für Industrie und Gesellschaft in den Bereichen nanostrukturierte Materialien, Umwelt-, Energie- und nachhaltige Gebäudetechnologien sowie Bio- und Medizinaltechnologien. Sie setzt ihre Forschungsergebnisse gemeinsam mit Industriepartnern oder via Spin-offs in den Empa-Technologiezentren glaTec und tebo in marktfähige Innovationen um und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft bei. Zudem schafft sie wissenschaftliche Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Seit 1880 liefert die Empa öffentlichen Stellen Datengrundlagen für politische Entscheide oder führt Studien im Auftrag von Bundesämtern durch.
Ende 2010 arbeiteten an der Empa rund 940 Mitarbeitende inklusive 24 Professoren und Professorinnen, rund 140 Doktorierende und 40 Auszubildende. Dazu kommen jedes Jahr rund 200 Diplomandinnen und Praktikanten. Nebst zahlreichen Projekten mit Industrieforschenden laufen stets über 200 von SNF, KTI und den EU-Rahmenprogrammen finanzierter Projekte.
2011 stehen vor allem Cleantech – die Empa plant unter anderem NEST, ein modulares Wohn- und Bürogebäude, das die Entwicklung und Erprobung nachhaltiger Gebäudetechnologien ermöglicht – sowie der Bereich Bio- und Medtech im Zentrum, etwa indem die Zusammenarbeit mit Universitäts- und Kantonsspitälern sowie der Industrie intensiviert wird.






